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Blog

Hier finden Sie Neuigkeiten oder Kommentierungen zu aktuellen Ereignissen und Vorgängen. Auch einer durchaus subjektiven Meinungsäußerung soll hier ein Platz auf der Website eingeräumt werden - eben typisch für einen Blog.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen, einen großen Lernerfolg und Erkenntnisgewinn.

Ihr Team von AdiNet-Mittelhessen

Umfrage zur Weiterentwicklung eines queeren Zentrums

Wir sind das Team des Hauschildzentrums, ein Projekt der Aidshilfe Gießen e.V.
Gemeinsam mit dir und euch wollen wir queeres Leben in Mittelhessen stärken, noch sichtbarer machen und eine Anlaufstelle schaffen, die verschiedenen Bedarfen begegnen kann. Dafür entwickeln wir gerade unser Konzept für ein Zentrum als zentrale Anlaufstelle in Gießen weiter.

Hierfür sind wir auf deine Perspektiven, Ideen und Wünsche angewiesen - die wir gerne im Rahmen der passgenauen Weiterentwicklung nutzen möchten.
Diese Umfrage ist ein Bestandteil dieses Prozesses.
Die Teilnahme an unserer Umfrage ist freiwillig. Wir freuen uns, wenn du Interesse an der Mitwirkung hast.

Hier geht's zur Umfrage: http://queerinmh.hauschildhaus.de/

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Anti-Schwarzer Rassismus in Berlin: Dokumentierte Fälle mehr als verdoppelt

Monitoringbericht 2025

Die Zahl der dokumentierten Fälle von Anti-Schwarzem Rassismus in Berlin hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt – von 213 Fällen im Jahr 2024 auf 471 Fälle im Jahr 2025. Zu diesem Ergebnis kommt unser Monitoringbericht zu Anti-Schwarzem Rassismus in Berlin für das Jahr 2025. Der Monitoringbericht wurde am 20.07.2026 veröffentlicht. 

Besonders betroffen sind der öffentliche Raum (229 Fälle), Behörden und Justiz (80 Fälle), Bildung (50 Fälle) sowie Wohnkontexte (49 Fälle). Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Anti-Schwarzer Rassismus weiterhin sämtliche Lebensbereiche durchzieht – sowohl auf individueller als auch auf institutionell-struktureller Ebene. Die dokumentierten Fälle zeigen dabei nicht nur die Kontinuität von Anti-Schwarzem Rassismus, sondern auch eine zunehmende Verschiebung der Grenzen des Sag- und Machbaren im öffentlichen Alltag.

Link zum Bericht von Each One Teach One

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agah trauert mit der queeren Community

Entschlossen gegen religiösen Extremismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit

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Presseinformation: "Alle starten in die Sommerferien ... MIA Hessen und RIAS Hessen geben Hausaufgaben mit"


Veranstaltungen barrierefrei gestalten

Ein Leitfaden für barrierearme, vielfältige und teilhabeorientierte Veranstaltungs-Planung.

Erstellt von 

  • LSBT*IQ-Netzwerk Südhessen
  • AdiNet Südhessen
  • AdiNet Mittelhessen
  • AdiNet Nordhessen

Gefördert durch das Hessische Miniserium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (Antidiskriminierungsstelle)

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Spuren der Kolonialgeschichte und kolonialrassistische Darstellungen

(barrierearme Version, ohne Bilder)

Spurensuche 

(September 2025)

Viele Dinge, die uns umgeben, sind Zeugnisse einer Zeit, die längst vergangen scheint. Alltägliche Gegenstände, die in Kirchen, an historischen Orten, in Privat-Wohnungen oder auf Flohmärkten zu finden sind, zeugen von der europäischen und deutschen Kolonialgeschichte und von tief verankerten Bildern in uns, die bis heute lebendig sind. So auch im Stadtbild Fuldas und anderer mittelhessischer Städte. Vor einigen Jahren hatte eine Gruppe von Studierenden der Hochschule Fulda die Suche nach Spuren kolonialer Vergangenheit dazu motiviert, einen Stadtrundgang kolonialer Erinnerungskultur in Fulda zu konzipieren.

Auch um die Entstehung und Wirkungsweisen von rassistischen Stereotypen zu verstehen, ist ein Blick zurück auf die Kolonialgeschichte notwendig und hilfreich. Auch uns vom Antidiskriminierungsnetzwerk Mittelhessen (AdiNet Mittelhessen) hat das Thema immer wieder beschäftigt. Gemeinsam mit den Projektleiterinnen des Kolonialspaziergangs, haben wir vom AdiNet Mittelhessen das Konzept nun angepasst und wiederbelebt. Auf unserer postkolonialen Spurensuche durch Fulda haben wir mit interessierten Menschen über die koloniale Geschichte Fuldas diskutiert und dabei auch von den Teilnehmenden viel gelernt. Wir laden Sie nun sehr herzlich dazu ein, mit uns gemeinsam einige Spuren der deutschen Kolonialgeschichte beispielhaft in dieser Handreichung zu erkunden! 

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Wie Deutschland Diskriminierung erlebt. Sonderauswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)

Die vorliegende Kurzfassung fasst die wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen der Studie „Wie Deutschland Diskriminierung erlebt“ zusammen, die im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes von Samera Bartsch und Miriam Meksem unter der Mitarbeit von Ilse Kuschel verfasst wurde.

Die Langfassung der Studie „Wie Deutschland Diskriminierung erlebt“ ist abrufbar unter: www.antidiskriminierungsstelle.de/soep-auswertung

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Neue KiDs-Publikation: Kinder im Fokus - Wie Antidiskriminierungsberatung aus der Kinderperspektive gelingen kann


Abschlussbericht der Studie „Institutionen & Rassismus“ (InRa)


Sommer der Solidarität 2015 ...und was daraus geworden ist

Fast 900.000 Menschen flüchteten 2015 nach Deutschland. Wir blicken zurück auf den „Sommer der Solidarität“ – und fragen ein Jahrzehnt später: Was ist daraus ge­worden?

Klar, nicht alles war leicht, nicht alles hat sofort gut geklappt. Kein Wunder! Schließlich gab es kein Modell für die Auf­nahme so vieler Menschen in so kurzer Zeit. Und die Herausforderungen waren groß: Unterkünfte, Ausstattung, Deutschlehrkräfte, Schul- und Kitaplätze mussten organisiert werden. Ja, es war anstrengend. Aber: Sehr viel hat sehr gut funktioniert.

Um auf diese letzten 10 Jahre zurückzublicken und vor allem auch die Menschen, die damals gekommen sind, haben die Abteilung Flucht, interkulturelle Arbeit, Migration (FiAM) der Diakonie Hessen, civi cune Rheinland-Pfalz, der Hessische Flüchtlingsrat und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz eine Broschüre Sommer der Solidarität – und was daraus geworden ist herausgegeben.

 

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