Veranstaltungshinweise

Queer Cinema – The Cockettes FSK 16

Die Filmreihe Queer Cinema bietet eine Auswahl an Filmen, die die vielfältigen Realitäten und Erfahrungen der LGBTQ+ Community thematisieren. Jeder Filmabend bietet eine einzigartige Perspektive und eine vertiefte Auseinandersetzung mit queeren Themen.

Im Anschluss an jeden Film gibt es Zeit für eine Diskussion und Meinungsaustausch sowie eine kleine Erfrischung.

15.11.2023 um 18:00 Uhr

Ort: Fulda TransferSeminarraum 3a, Eingang 1b,Heinrich-von-Bibra-Platz 1a, 36037 Fulda

Eintritt ist frei.

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Mein Leben ist doch cool!- Lesung in leichter Sprache mit Natalie Dedreux

»Das Down-Syndrom ist cool!«, sagt Inkluencerin Natalie Dedreux. Inkluencerin ist eine Influencerin für Inklusion. Natalie Dedreux spricht öffentlich über Behinderung und Inklusion, zum Beispiel auf ihrem Blog und auf Instagram.

Sie sagt: »Die Menschen sollen mein Buch deswegen lesen, weil ich es wichtig finde, was ich hier zu sagen habe. Dann sieht man, dass ein Leben mit Down-Syndrom auch cool ist.«

In dem Buch geht es um ganz viele Themen. Natalie Dedreux schreibt von ihren Gedanken und Ansichten und über Politik. Zwischen ernsten Themen wie Afghanistan, dem Judentum oder veganer Ernährung schreibt sie aber auch mit großem Witz über das Schlafen und den Karneval.

Menschen mit Down-Syndrom werden in der Literatur zu wenig gehört, deshalb ist das Buch von Natalie Dedreux sehr wichtig. Außerdem macht es Mut und ist gegen Vorurteile.

Natalie Dedreux (*1998 in Köln) lebt in Köln und ist Aktivistin, Journalistin und Bloggerin. Als Journalistin schreibt sie für das Kulturmagazin »Ohrenkuss«. Das Magazin wird von Menschen mit Down-Syndrom gemacht. Sie setzt sich für Inklusion von behinderten Menschen ein.

 

Donnerstag, 16.11.2023 um 19:00 Uhr

Hermann-Levi-Saal (Konzertsaal)

Rathaus

Berliner Platz 1

35390 Gießen

 

Eintritt frei

 

Das Literarische Zentrum Gießen in Kooperation mit dem Büro für Einfache und Leichte Sprache der Lebenshilfe Gießen, dem Kulturamt der Stadt Gießen und dem Projekt „Grundbildung in Stadt und Landkreis Gießen“ der ZAUG gGmbH, mit freundlicher Unterstützung durch den Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung der Stadt Gießen. 

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Papiertheater "Kennt ihr Blauland?"

Im Blauland ist alles blau. Nicht nur die Wiesen, Blumen und Blätter, sogar die Bewohner, genannt Fizzlipuzzlis sind blau. 
Als der Farbenkönig den Fizzlipuzzlis eine Freude bereiten möchte, und ihnen die Farbe rot über die Landesgrenze rollt, nimmt das Chaos seinen Lauf. „Anders sein“ und Vielfalt sind den Fizzlipuzzlis so fremd wie die neue Farbe, und eine weitere die dazu kommt. Dies führt neben Erstaunen auch zu Angst, Neid, Ablehnung und Verunsicherung. Doch als alle aufeinander zugehen, und das Gespräch suchen, entstehen wie durch Zauberei neue Farben und führen zu der Erkenntnis: Ein buntes, vielfältiges Miteinander ist schön, und jeder darf in seiner ganz eigenen Farbe leuchten. 

18.11.2023 um 15:00 Uhr

19.11.2023 um 15:00 Uhr

 

Papiertheater "Kleine Auszeit"

Bismarckstraße 43

35418 Buseck

 

Eintritt: 8€ für Erwachsene, 6€ für Kinder bis 12 Jahre (Kinder unter 12 Jahre nur in Begleitung Erwachsener. Empfohlen ab 2 Jahren).

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen- Aktionszeitraum 11.11.-07.12.2023

Das Frauenbündnis aus Stadt und Landkreis Gießen möchte aus Anlass des „Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen“ wieder einige Veranstaltungen anbieten. Denn gerade für  Frauen ist die Situation in vielen Bereichen deutlich schwieriger geworden. Mit dem Programm wird auf die Lebenssituationen von Frauen geblickt – das Thema häusliche Gewalt  steht wie immer im Mittelpunkt der November-Kampagne. Daher gibt es auch in diesem Jahr ein Programm mit interessanten Veranstaltungen. 

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Gemeinsam sind wir stark! Wendo-Workshop: Selbstsicherheits- und Selbstbehauptungstraining für Mütter und Töchter (6-9 Jahre)

Für ein starkes Selbstbewusstsein und ein positives Frauenbild

Samstag, 25. November 2023, 10-16 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Bettenhausen, Untergasse 26, 35423 Lich

Ein Tag für Mütter und Töchter (6-9 Jahre):

  • trainiert die Selbstsicherheit
  • ist Konfliktmanagementtraining mit Selbstverteidigungsstrategien - von Frauen für Frauen.
  • setzt auf "Sich-Durchsetzen und Wehren" mit Sprache, Körperhaltung und Stimme.
  • hilft, die eigenen Fähigkeiten und Stärken zu entdecken und diesen zu vertrauen.

Es erwartet Sie ein Selbstbehauptungstraining (max. 16 Teilnehmerinnen), bei dem Mütter darin gestärkt werden, ihre Töchter zu unterstützen. Gleichzeitig lernen die Mädchen, ihre Grenzen deutlich wahrzunehmen, auf ihr Gefühl zu vertrauen und sich gegebenenfalls auch Hilfe zu holen.

Veranstalterinne: Frauenbüro Landkreis Gießen in Kooperation mit "Unvergesslich Weiblich" e.V.

Kostenfrei - Bitte bringen Sie Tagesverpflegung, bequeme Alltagskleidung und Iso-/Yogamatte oder Decken mit. 

Anmeldung bis 10. November erforderlich:

Kreisfrauenbüro

Telefon: 0641 9390-1490 oder 0641 9390-1485

E-Mail: angelika.kaemmler@ldkgi.de oder evelyn.wolkow@ldkgi.de

PROAKTIV Online Workshop- Israelbezogener Antisemitismus

  • Datum: 2. Dezember 2023
  • Uhrzeit: 10-14 Uhr
  • Ort: Zoom

Online-Workshop

In den letzten Jahren wird einer breiten breiten Öffentlichkeit immer offensichtlicher das Antisemitismus in unserer Gesellschaft ein virulentes Problem darstellt, immer häufiger begegnet er uns in Form des israelbezogenen Antisemitismus. Sei es als Ressentiment oder als Debatte darüber wo selbiges anfängt. Doch ist es, möchte man Antisemitismus wirksam entgegentreten, von großer Bedeutung nicht lediglich nach individuellen Übergriffen oder offen antisemitischen Taten in der Öffentlichkeit, sich mit Antisemitismus respektive israelbezogenem Antisemitismus auseinandersetzen, denn dann ist es offensichtlich bereits zu spät.

Prävention beginnt vor dem Vorfall

Im Workshop werden einerseits die Formen des israelbezogenen Antisemitismus, andererseits die theoretischen Grundlagen des Antisemitismus selbst thematisiert und in Grundzügen vermittelt. In dem interaktiven Online-Workshop wird voraussetzungslos an Grundlagen herangeführt und anschließend mit jeweiligen Übungen in Kleingruppen der Inhalt gefestigt und vertieft, daher ist der Workshop sowhol für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet, um sich intensiv mit dem Phänomen des israelbezogenen Antisemitismus auseinanderzusetzen. 

Der Workshop ist kostenfrei - Anmeldung bis zum 29.11.2023 unter: anmeldung@nbkk.de

Die Zugangsdaten erhalten Sie im Vorfeld des Workshops per eMail.

Das Projekt Proaktiv gegen Antisemitismus wird gefördert durch das Programm "Hessen - Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus" des Landes Hessen. 

Weitere Informationen über das Projekt finden Sie auf: proaktiv.nbkk.de

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Gewalt gegen Queers - Unterstützem, intervenieren und begleiten

Online Vorrag für pädagogische Fachkräfte am 08.12.23 um 10 Uhr.

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Queere Worte - Queere Orte: Ein autoethnographisches Austellungsprojekt

Queere Worte – Queere Orte ist ein autoethnographisches-Ausstellungsprojekt zu queeren Orten in Fulda und Region, des transdisziplinären Projekts „Akzeptanz- und Vielfalt in Fulda und Region“ am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda.

Gezeigt werden zwischen dem 03. November 2023 und dem 17. Februar 2024 die Ergebnisse des autoethnographischen Fotoprojekts „Queere Worte – Queere Orte“ und Ausschnitte aus biographischen Interviews mit queeren Menschen aus der Region.
„Queere Worte – Queere Orte“ finden sie im Konzeptkaufhaus KARL (ehemaliges Kaufhaus KERBER) in der Rabanusstraße 19, 36037 Fulda.

Die Ausstellung kann bis zum 17.02.1024 von Montag bis Samstag zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr besichtigt werden.

Der Eintritt ist frei.

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Antidiskriminierungsberatung im Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaef e.V.

Seit November 2023 hat die Antidiskriminierungsberatung ADiBe Netzwerk Hessen für das Regionalbüro Marburg (Mittelhessen) eine neue Beraterin.

ADiBe berät und unterstützt Menschen, die diskriminiert wurden, kostenlos, vertraulich, unabhängig, barrierefrei, in verschiedenen Sprachen und auf Wunsch anonym. Die Beratungsstelle begleitet Betroffene, ist parteilich und kann eine juristische Ersteinschätzung anbieten.  

Das ADiBe Netzwerk Hessen ist ein Zusammenschluss von derzeit 14 Organisationen, die langjährige Erfahrung in der psychosozialen oder rechtlichen Beratung von Menschen mit Diskriminierungserfahrung haben. 

Träger des ADiBe Netzwerks Hessen sind der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. in Frankfurt und die Rechte behinderter Menschen gGmbH (rbm) in Marburg.  

Die Beratungsstelle ist Montag und Dienstag zwischen 09:00 und 14:00 Uhr, sowie Mittwoch und Donnerstag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr erreichbar. 

Telefonische Sprechzeiten sind Mittwoch und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr.

 

Kontakt:

Saba Kidane (sie/ihr)

ADiBe Netzwerk Hessen – Antidiskriminierungsberatung

Regionalbüro Marburg (Mittelhessen)

Biegenstraße 22

35037 Marburg

Telefon: 06421/ 889 48 29

Mobil: 0163 133 59 33

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Presseinformation des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: Queere Senior*Innen im Fokus der Altenhilfeplanung

Beim heutigen Fachforum „LSBT*I-Personen im Fokus der Altenhilfeplanung“ hat Sozial- und Integrationsminister Kai Klose die Notwendigkeit betont, „die Bedarfe queerer Personen in der Altenhilfeplanung in den Blick“ zu nehmen. „Gerade in professionellen und institutionellen Kontexten ist Sensibilität für Identität, Orientierung und Situation gefragt, um queeren Senior*innen gerecht zu werden,“ sagt der Minister. „Wir sind gemeinsam aufgerufen, ein akzeptierendes Umfeld zu schaffen.“

„Bei vielen queeren Senior*innen ist die eigene Biografie durch Diskriminierungserfahrungen geprägt und beeinträchtigt worden: durch die Gesellschaft insgesamt, aber auch durch ihre Familien und nicht zuletzt durch staatliches Handeln. Das hat Auswirkungen für das Älterwerden. Auch nach einem erfüllten Leben in Wahlfamilien und mit Partner*innen werden viele von ihnen in einer späteren Lebensphase wieder von Einsamkeit und Isolation eingeholt. Vielleicht haben außerdem Diskriminierungen im Beruf dazu beigetragen, dass viele nicht im erforderlichen Maße Vorsorge fürs Alter treffen konnten“, erläutert Minister Klose.

Der Personenkreis wird in Hessen auf rund 70.000 queere Senior*innen geschätzt, die mit ihren individuellen Bedürfnissen und spezifischen Erfahrungen Hilfe und Rat suchen.

"Die AdiNet Buchempfehlung"

In unserer Rubrik "Die AdiNet Buchempfehlung" stellen wir jeden Monat Bücher vor, mal älter, mal brandneu aber auf jeden Fall wichtige Werke für aktuelle Debatten.

Alice Hasters: Identitätskrise

Wer Bestsellerautorin Alice Hasters in ihrem neuen Buch in den Kaninchenbau der Identitätskrise folgt, wird die Welt mit anderen Augen sehen – und sich selbst auch.

Wir sind klimabewusst. Wir haben eine Erinnerungskultur. Freiheit und Frieden sind westliche Tugenden. Das erzählen wir uns über uns selbst und über die Gesellschaft, in der wir leben. Doch diese Geschichte stimmt nicht ganz, oder?
Wir kaufen in Sweatshops hergestellte Kleidung, schrecken vor unserer Familiengeschichte zurück, und in unserer Gesellschaft grassieren Rechtsradikalismus und Polizeigewalt. Unsere Selbsterzählung stimmt nicht mit der Realität überein. Kein Wunder also, dass wir in einer Identitätskrise stecken.
Es ist Zeit, sich dieser Identitätskrise zu stellen und herauszufinden, wer wir wirklich sind, sagt Alice Hasters – denn nur so können sich Menschen und Gesellschaften verändern.

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Julia Shaw: Bi - Vielfältige Liebe entdecken

„Ich möchte die vielfältige Welt der Bisexualität aus dem Schatten holen.“ – Julia Shaw eröffnet neue Wege, über die eigene sexuelle Identität nachzudenken und sie zu finden.

Viele Menschen fühlen sich zu mehr als einem Geschlecht hingezogen. Und trotzdem bekennt sich kaum jemand dazu. Julia Shaw widmet sich in ihrem neuen Buch der größten sexuellen Minderheit – bisexuellen Menschen. Sie macht Bisexualität in Geschichte, Kultur und Wissenschaft sichtbar und zeigt anhand ihrer eigenen Identitätssuche, warum Bisexualität nach wie vor gesellschaftlich im Schatten steht. Dabei geht sie von Fragen aus, die sie selbst bewegen: Woher kommt unser Verständnis von Bisexualität? Warum ist es nach wie vor so schwer, sich zu outen? Julia Shaw beantwortet die Frage, wie sexuelle Identität entsteht, neu. Und sie zeigt, warum vielfältige Liebe endlich mehr Raum erhalten muss.

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"Die AdiNet-Podcast-Empfehlung"

In unserer Rubrik "Die AdiNet-Podcast-Empfehlung" stellen wir Podcasts vor. Dieses Mal: 

Bayern 2 - Die Neue Norm

Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung.

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Hör mal Marburg - Marburg im November

In dieser Folge hörst du die neuesten Infos aus den Pressemitteilungen der Stadt Marburg sowie eine Auswahl an Tipps für Kulturveranstaltungen

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(Stellen-)Ausschreibungen

Aktuelle (Stellen-)Ausschreibungen:

Arbeitsplatz Welterbe: setz dich für historische Wahrheit sowie respekt, Vielfalt und Demokratie ein - Studentische Hilskraft im Referat Public Relations (m/w/d)

Hast du Lust, abwechslungsreiche und kreative Aufgaben zu übernehmen? Hast du ein Händchen für Organisation und bist du kommunikativ und auch kontaktfreudig? Möchtest du im Studium auch Berufserfahrung sammeln? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung als studentische Hilfskraft im Referat Public Relations. Wir bieten dir ein internationales Umfeld mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen.

Diese Aufgaben erwarten dich:

  • Unterstützung bei der Pressearbeit (Erstellung des Pressespiegels) 
  • Unterstützung bei redaktionellen Tätigkeiten (Erstellung von Newslettern)
  • Pflege der Mediendatenbank
  • Mitarbeit im Social-Media-Team

Du bringst mit:

  • Du bist kreativ, kommunikativ und hast Lust am Gestalten und Schreiben.
  • Sorgfältiges und selbständiges Arbeiten liegen dir im Blut.
  • Du bist neugierig, aufgeschlossen und proaktiv und hast zudem Interesse für unsere Themen und unsere Mission und arbeitest gerne im Team.
  • Für dich ist das Arbeiten mit Office-Programmen kein Neuland und auch der Umgang mit den gängigen Social-Media Plattformen stellt für dich keine Herausforderung dar.
  • Sichere Kenntnisse in Deutsch sind für dich selbstverständlich. Solltest du noch über weitere Sprachkenntnisse verfügen, freuen wir uns umso mehr!
  • Du bist eingeschriebene*r Student*in

Arbeitszeit und Vergütung: 16,00 bis 20,00 Wochenstunden, Stundenlohn: je nach Studiengang ab 13,60 Euro bis 15,10 Euro

Unsere Benefits:

  • freie Zeiteinteilung nach Abstimmung
  • vielfältige Homeoffice-Modelle auf Grundlage von Vertrauensarbeitszeit
  • teamorientierte Organisationskultur, flache Hierarchien

Start: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die Stelle ist befristet bis 31. März 2024, eine Vertragsverlängerung ist möglich.

Die Arolsen Archives sind das internationale Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern des Nationalsozialismus. Wir sind UNESCO-Weltdokumentenerbe. Und wir sorgen dafür, dass die Geschichten von Millionen Verfolgten auch in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen.

Wir unterstützen mit unserer Arbeit die Anerkennung einer vielfältigen Gesellschaft und fördern bei unseren Mitarbeiter*innen Diversität und Inklusion.

Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber*innen (m/w/d) bevorzugt berücksichtigt.

Interessiert?

Dich hat der Ehrgeiz gepackt und du willst Teil von etwas Großem sein? Dann schick uns Deine schriftliche Bewerbung bis zum 22. November 2023 an hr@arolsen-archives.org. Aus Sicherheitsgründen akzeptieren wir ausschließlich Bewerbungen im PDF-Format. Rückfragen fachlicher Art beantwortet dir gerne Dr. Anke Münster, Referatsleiterin Public Relations, unter anke.muenster@arolsen-archives.org

Veröffentlicht am 24. Oktober 2023

Stellenausschreibung

Fachreferentin gesucht!

Der Dachverband Lesben und Alter e. V. vertritt die Interessen von mindestens 300.000 älteren Lesben bundesweit. Wir wollen unser Team für diese Arbeit erweitern.

Stellenausschreibung

Das bieten wir:

  • Abwechslungsreiche Aufgaben.
  • Ein kleines Team, das verantwortungsvoll und kooperativ zusammenarbeitet.
  • Flexible Arbeitszeiten.
  • Die Chance mit uns zusammen Perspektiven für Lesben im Alter zu entwickeln.

Das sind die Aufgaben:

  • Fachliche Bearbeitung und Weiterentwicklung  der Schwerpunktthemen Wohnen, Pflege, Altersarmut, soziale und politische Teilhabe.
  • Vertretung der Geschäftsstellenleitung.
  • Mitgestaltung und Beratung bei der Projektplanung.
  • Nachhaltige Projektsicherung.
  • Gewinnung neuer Mitgliedsorganisationen.
  • Zusammenarbeit mit Team und ehrenamtlichem Vorstand des Dachverbands

So stellen wir uns Dein/Ihr Profil vor:

  • Hochschulstudium oder vergleichbare Qualifikation.
  • Erfahrungen in Projektfinanzierung und -abwicklung.
  • Erfahrung in der Arbeit mit Projekten – bevorzugt Frauen/Lesben oder LSBTIQ+.
  • Expertise zu Geschlechterungleichheiten, Kenntnisse über Theorie und Praxis der Frauenbewegungen.
  • Freude an der Arbeit in einem kleinen agilen Team.
  • Souveräner Umgang mit digitalen Arbeitsmitteln und mit sozialen Medien.
  • Verantwortungsbewusste und selbstorganisierte Arbeitsweise.
  • Bereitschaft zu gelegentlicher Abend- und Wochenendarbeit.

Arbeitsort ist Berlin, Sitz des Dachverbands. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Frauen/Lesben.
Vergütung: in Anlehnung an TVöD EG 11, Stellenumfang 75 %, Beginn: 1.1.2024.

Bewerbungen bitte ausschließlich per E-Mail an Sabine Arnolds unter sabine.arnolds@lesbenundalter.de.

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Phillips Universität Marburg: Studentische Hilfskraft

  • Eintrittstermin: nächstmöglich
  • Bewerbungsfrist: 19.11.2023
  • Entgeldgruppe: SHK-Vergütung
  • Befristung: ein Jahr
  • Umfang: 40 Std./Monat

Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.

In der Universitätsverwaltung, Stabsstelle Antidiskriminierung und Diversität (ADiS), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 31.12.2024 eine Stelle (40 Std./Monat) als Studentische Hilfskraft zu besetzen.

Ihre Aufgaben:

  • studiennahe Dienstleistungen zur Unterstützung von Studium und Lehre
  • Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
  • Betreuung der Webseiten

Ihr Profil:

  • Einschreibung an einer deutschen Hochschule
  • Interesse an den Themenbereichen Diskriminierungsschutz und Diversität
  • eigenverantwortliches Arbeiten und Organisationsgeschick
  • sehr gute kommunikative Fähigkeiten in deutscher und englischer Sprache
  • sehr gute Kenntnisse der gängigen Office Anwendungen
  • Erfahrungen im cms sind von Vorteil

Kontakt für weitere Informationen:

Katharina Völsch

Telefon: +49 6421-28 26446

Mail: katharina.voelsch@uni-marburg.de

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 19.11.2023 unter Angabe der o. g. Ausschreibungs-ID an den Präsidenten der Philipps-Universität Marburg, Stabsstelle Antidiskriminierung und Diversität, Katharina Völsch, Bahnhofstraße 7, 35037 Maburg oder in einer PDF-Datei an adis@uni-marburg.de

Zur Stellenausschreibung

Ideen, Vorschläge, Informationen ...

­Unser Netzwerk lebt von Ihrem Mitwirken. Lassen Sie uns gerne Ideen, Veranstaltungshinweise etc. zukommen. Wir wollen Sie und Ihre Projekte unterstützen, Ihre Reichweite erhöhen und vielleicht zuvor noch unbekannte Akteur*innen bekannt machen und vernetzen. 

AdiNet Mittelhessen

AdiNet Mittelhessen ist eines von vier regionalen Antidiskriminierungsnetzwerken in Hessen, die durch die Antidiskriminierungssstelle in Wiesbaden gefödert werden.
 
Unser Ziel ist der Zusammenschluss und die Kooperation möglichst vieler Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in der Region Mittelhessen.
Gemeinsam wollen wir Diskriminierung sichtbar machen und ihr entgegen treten.

Das Projekt AdiNet Mittelhessen wird getragen vom Landkreis Gießen und gefördert durch die Hessische Antidiskriminierungsstelle beim Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Antidiskriminierung Mittelhessen e.V.

Der Antidiskriminierungsverein Mittelhessen e.V. wurde im Jahr 2019 in Gießen an der Lahn gegründet, mit dem Ziel, ein Netzwerk für Engagierte und Interessierte im Bereich der „Antidiskriminierung“ zu etablieren, um das Bewusstsein über Benach­teiligungsformen und das Wissen über wirksame Gegenstrategien gemeinsam in die Breite zu tragen. Der Antidiskriminierungsverein Mittelhessen e.V. reagiert auf den Bedarf einer horizontal und mehrdimensional ausgerichteten Antidiskriminierungs­arbeit. Er macht es sich zur Aufgabe, in regionaler und interkommunaler Zusammen­arbeit ein niederschwelliges und wohnortnahes Unterstützungsangebot für Menschen in der Region Mittelhessen zu schaffen, die von Diskriminierung betroffen und bedroht sind, um sie zu ermutigen und in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken (Empowerment).

Antidiskriminierung Mittelhessen e.V.