(Veranstaltungs-)Hinweise
Queer-Feministisches Zentrum
Von Dienstag-Freitag von 14:00-18:00 Uhr ist das Zentrum geöffnet. Der Raum ist im Neustädte in Gießen, im 1. OG direkt bei der Rolltreppe am Haupteingang. Kommt vorbei!
In der Zeit von Mo-Sa 8-22 Uhr könnt ihr den Raum für Austausch, Vernetzung und Veranstaltungen von und für FLINTA* (Frauen, Lesbem, Inter-, Nichtbinäre-, Trans- und Agenderpersonen) nutzen. Hier könnt ihr als Aktivistis, Gruppen, Vereine oder Institutionen eigene Formate umsetzen und gemeinsam an Themen wie Gleichberechtigung, Empowerment und Solidarität arbeiten.
Wollt ihr den Raum nutzen oder habt Ideen, dann meldet euch bei uns: frauenbuero@giessen.de / 0641 306 1019
Time to take Action!
Demokratisches Neu Ja! - Aufstehen für Demokratie und ein friedliches Zusammenleben
Sonntag, 25. Januar 2026
11 Uhr, Lauterbach, Kulturspinnerei
Einladung
Wir möchten euch am 25. Januar 2026 um 11 Uhr zu einem kleinen demokratischen Neujahrsempfang in die Kulturspinnerei einladen. Bei Getränken und Snacks können wir gemeinsam überlegen was uns als Initiative für Demokratie und Vielfalt im kommenden Jahr wichtig ist, wo wir uns unbedingt zeigen müssen und welche Inhalte in 2026 auf den
Plan kommen sollen. Es wird ein offenes Mikrofon geben. Eure Beiträge, Wünsche und Ermunterungen sind herzlich willkommen. Von Musik bis Gedicht ist alles erwünscht. Wir freuen uns darauf euch alle mal wieder zu begrüßen.
Zur groben Planung bitte eine Rückmeldung per Mail.
Lauerbacher Initiative für Demokratie
Queer. Sichtbar. Sicher (?) - Hessische Vollversammlung Netzwerk LSBT*IQ
am 28.02.2026 von 10-18 Uhr in Marburg TTZ
Wir müssen über Queerfeindlichkeit reden!
Ein Ignorieren oder Kleinreden hilft uns nicht weiter. Wir können nicht schweigen, wenn queere Menschen auf der Straße angegriffen werden. Wenn rechtsextreme Gruppen sich auf unseren CSD-Demonstrationen ankündigen und queere Menschen Angst und Sorgen haben müssen, daran teilzunehmen. Wenn queerfeindliche Einstellungen sich in der Gesellschaft weiter verbreiten. In Zeiten gesellschaftlicher und politischer Anspannung, wachsender Unsicherheiten und drohender Kürzungen im queeren Bereich ist es wichtiger denn je, gemeinsam Handlungsstrategien zu entwickeln und sich solidarisch für queere Belange einzusetzen.
Am 28.02.2026 laden wir euch deswegen zu unserer zweiten queeren Vollversammlung nach Marburg ein. Unter dem Titel „Queer. Sichtbar. Sicher(?) – Vernetzung, Organisation und Handlungsfähigkeit in angespannten Zeiten“ wollen wir gemeinsam einen Raum schaffen, um uns zu vernetzen und über queere Sicherheit auszutauschen.
Wann und wo?
Datum: Samstag, 28. Februar 2026
Uhrzeit: 10 bis 18 Uhr
Ort: TTZ Marburg
Barrierefreiheit und Bedürfnisse
Wir bemühen uns um eine möglichst barrierearme Veranstaltung. Teilt uns eure individuellen Bedarfe gerne bei der Anmeldung mit, damit wir darauf eingehen können.
Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation
Deutschlandweit haben rund 16,7 Millionen Menschen Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. Für sie alle stellt die deutsche Sprache eine echte Herausforderung für ihren Alltag dar und behindert so ihre
gesellschaftliche Teilhabe.
Wussten Sie, dass 7,5 Millionen Menschen in Deutschland Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben? Oder dass 300.000 Menschen mit Lernschwierigkeiten "schwere Texte" nicht verstehen? Und dass 1,8 Millionen Menschen mit Demenz auf eine einfache Kommunikation angewiesen sind?
Aber auch alle anderen können situationsbedingt auf verständliche Informationen angewiesen sein, zum Beispiel beim Arztgespräch, bei Kopfschmerzen oder dem Formular einer Behörde.
Die Projektstelle "Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation" im Caritasverband für die Diözese Limburg sensibilisiert für diese Herausforderung und unterstützt und qualifiziert soziale Einrichtungen und
Dienste sowie alle interessierten Unternehmen im Bistum Limburg, dieses wichtige Querschnittsthema in ihren Arbeitsfeldern umzusetzen.
Die Projektstelle lädt zu kostenfreien Veranstaltungen und Workshops ein, die digital als auch in Präsenz stattfinden. Mehr Informationen dazu finden Sie unter dem Menüpunkt "Workshops". Auf Anfrage sind auch individuelle Angebote möglich.
Ziele des Projektes
Sensibilisierung
Wir möchten das Bewusstsein für Leichte Sprache schärfen. Leichte Sprache ist wichtig, weil sie dazu beträgt Sprach- und Verständnisbarrieren abzubauen.
Qualifizierung
Durch Schulungen und Workshops qualifizieren wir Mitarbeitende im Bistum, sodass sie entscheiden können, wo Inhalte in Leichter Sprache sinnvoll eingesetzt werden können. Sie lernen zudem, wie sie Inhalte erkennen und selbst erstellen können. Ein Beispiel zeigt das Projekt der Caritas im Bistum Limburg im St. Josef Haus in Elz
Unterstützung beim Aufbau von Übersetzungsbüros
Wir unterstützen Organisationen dabei, eigene Übersetzungsbüros für Leichte Sprache aufzubauen. Dadurch kann eine hohe und professionelle Qualität von Leichter Sprache sichergestellt werden.
Beratung
Wir beraten Sie bei allen Fragen rund um Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation, wie etwa bei dem Einsatz von Tools und Apps, Leichte Sprache und KI-Anwendungen und vielem mehr.
Unsere Zielgruppen
- Mitarbeitende kirchlicher und sozialer Einrichtungen: Pfarrer*innen, Gemeindeverwaltung, Wohlfahrtsverbände, soziale Dienste.
- Soziale und Beratungsstellen: Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Flüchtlingshilfe, Familienzentren.
- Bildungseinrichtungen: Schulen, Förderschulen, Deutschkurse für Erwachsene.
- Ehrenamtliche: Freiwillige in der Flüchtlingshilfe, Altenpflege, Behindertenarbeit.
- Öffentliche Verwaltung; Behördenmitarbeitende, kommunale Stellen
Alle Informationen sind hier zu finden: https://www.dicvlimburg.de/derverband/wissenswertes/leichte-sprache/leichte-sprache
Quelle: https://www.dicv-limburg.de/derverband/wissenswertes/leichte-sprache/leichte-sprache
Neue Selbsthilfegruppe für Borderline-Persönlichkeitsstörung in Limburg
Treffen ab 12. Februar 2026
Jeden 2. Donnerstag um 19:00 Uhr
Interessierte wenden sich vertrauensvoll an die Selbsthilfekontaktstelle Limburg-Weilburg: selbsthilfe@limburg-weilburg.de oder telefonisch unter 06431-296-635
Weitere Informationen
Queers raus aus BigTech!
IT queer denken - Wege raus aus Überwachung, Diskriminierung und Abhängigkeit
kostenloser Online Workshop
2-teilige Workshopreihe: 29.01. und 19.02. von 18:30-20 Uhr
Wir kann digitale Infrastruktur queer-sensibel gestaltet sein? In dieser zweiteiligen Online-Workshopreihe teilen wir queere Perspektiven auf Software, Sicherheit und digitale Selbstbestimmung - und machen gemeinsam erste konkrete Schritte raus aus BigTech. Ziel: Wissen teilen, handlungsfähig werden und queere Tech-Community stärken.
In diesem ersten Teil beschäftigen wir uns damit, warum ein Exit aus BigTech für Queers besonders wichtig ist, und welche Alternativen wir alle individuell ergreifen können. Außerdem bekommt ihr das Angebot, alternative Tools in einer "Kollicloud" bis zum zweiten Termin ausgiebig zu testen.
Referent*innen: Valentin (er/ihn), Referent für digitale Jugendarbeit und IT beim Jugendnetzwerk Lambda und Kathe vom Digital Empowerment Projekt (Local-IT e.V.)
Für alle, egal ob ohne Vorkenntnisse oder mit Tech-Interesse, die einen saferen digitalen Alltag wollen - persönlich, in Gruppen oder Projekte (keine Altersbeschränkung)
Dies ist der erste Teil der zweiteiligen Online-Workshopreihe: 29.01. und 19.02.2026 von 18:30-20:00 Uhr
Raus aus BigTech - rein in Alternativen, Sicherheit und Community.
IT queer denken- jenseits von Überwachung, Diskriminierung und Abhängigkeit
Es ist möglich auch nur an Teil 1 teilzunehmen.
Anmeldung zum Workshop von
lambda space
Mach mit bei der großen Umfrage zu Diskriminierung - Deine Erfahrung zählt!
Große, deutschlandweite Befragung zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland
Herzlich Einladung zur Teilnahme und Unterstützung
Worum geht es?
Vom 12. November 2025 bis 28. Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch.
Wer kann an der Umfrage teilnehmen?
An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die in Deutschland Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen möglich.
In Zeiten, in denen gleiche Rechte für alle in Frage gestellt werden, ist eine große Beteiligung an der Umfrage wichtiger denn je. Deshalb möchte ich Sie bitten, uns zu unterstützen, Diskriminierung in Deutschland sichtbarer zu machen.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!
Alle wichtigen Informationen und den Online-Fragebogen finden Sie hier:
www.diskriminierung-umfrage.de
Digitale Projektvorstellung
Ländliche Regionen engagiert gegen Rassismus - Stärkung bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Regionen
Mi, 28.01.2026 von 14 bis 15 Uhr
Online, via Zoom
Anmeldung unter: ed@stiftung-gegen-rassismus.de
response.
response hat eine digitale Jubiläumsbroschüre anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums herausgegeben. Die Broschüre gibt einen Einblick in Ereignisse, Herausforderungen und Entwicklungen aus einem Jahrzehnt engagierter Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Hessen. Dabei greift die Broschüre Themen auf, die beschäftigten und skizziert Beispiele in denen etwas erreicht werden konnten – durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Beratungs- und Demokratieförderprojekten, Kooperationspartner*innen, Bündnissen, der Zivilgesellschaft sowie politischen Akteur*innen.
Die Broschüre kann hier eingesehen werden: https://hessenschauthin.de/wp-content/uploads/2025/12/Broschure-10-Jahre-response_final.pdf
"Die AdiNet Buchempfehlung"
In unserer Rubrik "Die AdiNet Buchempfehlung" stellen wir jeden Monat Bücher vor, mal älter, mal brandneu aber auf jeden Fall wichtige Werke für aktuelle Debatten.
Dr. Julia Tanck
Unfiltered. Social Media und unser Körperbild - Wie wir zu Körperakzeptanz und einer gesunden Selbstwahrnehmung finden
Mehr als zwei Drittel der Frauen in der westlichen Welt sind unzufrieden mit ihrem Körper. Body Shaming, unrealistische Schönheitsideale und die permanente Bewertung der eigenen Figur haben für viele Betroffene fatale Auswirkungen auf Essverhalten, Stimmung und mentale Gesundheit.
Wie kann es sein, dass wir oft immer noch auf das Aussehen reduziert werden, während Körper so divers sind?
Wie entstehen Essstörungen und welche Rolle spielen dabei die Gesellschaft und jeder Einzelne?
Welchen Einfluss haben die sozialen Medien und das soziale Umfeld?
Wie wird das Körperbild von einer Generation auf die nächste übertragen und wie können wir unseren Kindern ein gesundes Vorbild sein?
Dr. Julia Tanck kombiniert als Expertin wissenschaftliche Erkenntnisse mit ihren Praxiserfahrungen als Psychotherapeutin. Anhand von wissenschaftlichen Hintergründen, gezielten Fragestellungen und Übungen zur Selbstreflexion werden wir dazu angeleitet, uns von ungesunden Einflüssen abzugrenzen sowie ein tiefgreifendes Verständnis für das eigene Körperbild zu entwickeln.
Susie Orbach
Bodies - Im Kampf mit dem Körper
»Es ist nicht übertrieben, dass dieses Buch von allen gelesen werden sollte, die ab und zu mit Mädchen oder Frauen zu tun haben. Oder selbst welche sind. Also: von allen.« Aus dem Vorwort von Margarete Stokowski
Susie Orbach untersucht detailliert und mit vielen anschaulichen Beispielen aus ihrem Therapiealltag unser heutiges Verhältnis zu unserem Körper. Sie betrachtet Optimierungsmechanismen und Schönheitsideale, geht aber auch auf Epigenetik, Leihmutterschaft, Hormontherapien und künstliche Intelligenz ein, um schließlich zu fragen: Sind wir die letzten Menschen, die in Körpern leben, wie wir sie kennen? Und wie können wir es schaff en, uns nicht einer Körperdiktatur zu unterwerfen, sondern zu mehr Diversität, Gesundheit und Akzeptanz zu gelangen? Es steht außer Frage, dass wir uns stärker mit dem Körper auseinandersetzen müssen. Wichtig ist, dass wir es jetzt tun.
"Die AdiNet-Podcast-Empfehlung"
In unserer Rubrik "Die AdiNet-Podcast-Empfehlung" stellen wir Podcasts vor. Dieses Mal:
SWR Kultur
Wer arm ist, stirbt früher - Wege aus dem ungleichen Gesundheitsrisiko
Fitness und ausgewogene Ernährung können sich nicht alle leisten: Armut bedingt oft ein riskanteres Gesundheitsverhalten, auch weil Wissen fehlt und wenig Geld meist Stress bedeutet. Prävention wiederum hilft oft den Besserverdienenden.
(Stellen-)Ausschreibungen
Wildwasser Gießen e.V.
Wildwasser Gießen e.V., Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen, sucht ab 01.02.2026 oder später zwei Mitarbeiter*innen (m/w/d) für die Bereiche Beratung, Prävention und Fortbildungsangebote (40 h/W).
Ihre Aufgaben:
- Beratung von jungen Menschen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind oder waren
- Beratung von Bezugspersonen betroffener Mädchen* und Jungen*
- Beratung von Erwachsenen, die in Kindheit oder Jugend betroffen waren
- Entwicklung und Durchführung von Präventionsangeboten für verschiedene Zielgruppen
- Durchführung von Fortbildungsangeboten
- Weiterentwicklung von Netzwerken und Öffentlichkeitsarbeit
Sie sollten folgende Qualifikationen und Fähigkeiten mitbringen:
- abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik oder ein vergleichbarer Abschluss
- Fachwissen zum Thema sexualisierte Gewalt und Kinderschutz
- Kenntnisse und Erfahrung in der Organisation von Projekten
- Flexibilität, Belastbarkeit, selbständiges und strukturiertes Arbeiten
- Teamfähigkeit und Fortbildungsinteresse
- gute PC-Kenntnisse der gängigen MS-Office-Programme (World, Excel, Outlook, PowerPoint)
- Deutsch-Kenntnisse auf C1-Niveau
Wir bieten:
- eine Stelle im Umfang von 40 h/W, Entlohnung in Anlehnung an TVÖD
- Tätigkeit bei einem fachlich anerkannten feministischen Träger
- flexible, selbständige Arbeit innerhalb eines multiprofessionellen Teams
- regelmäßige Supervision
- Fortbildungsmöglichkeiten und regelmäßiger fachlicher Austausch im Team
Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Mitarbeit und auf Ihre Bewerbung bis zum 15.01.2026.
Bewerbungen richten Sie bitte per E-Mail an:
Wildwasser Gießen e.V.
Barbara Behnen
Liebigstraße 13 35390 Gießen
Die Aidshilfe Marburg e.V. sucht eine neue Geschäftsführung
Teilzeit (25 bis 28 Stunden pro Woche) Start: Frühjahr 2026
Die Aidshilfe Marburg e.V. engagiert sich für Menschen mit HIV, queeres Leben und Drogenhilfe – mit Haltung, Erfahrung und Kompetenz. Wir sind in der Stadtgesellschaft fest verankert und stehen für Akzeptanz, Solidarität, Vielfalt und politische Arbeit in bewegten Zeiten.
Zum Frühjahr 2026 suchen wir eine neue Geschäftsführung, die Lust hat, gemeinsam mit Team und Vorstand Verantwortung zu übernehmen und etwas zu bewegen.
Was die Stelle besonders macht:
Diese Position ist keine klassische Geschäftsführung: Etwa die Hälfte der Arbeitszeit entfällt auf Leitungsaufgaben, die andere Hälfte auf die Mitarbeit in unseren Arbeitsfeldern und im Kontakt mit Klient*innen.
Wir wissen: das ist anspruchsvoll – begrenzte Ressourcen, viel Verantwortung, gesellschaftlich relevante Themen.
Aber: Sie sind dabei nicht alleine. Ein erfahrenes, engagiertes Team und ein unterstützender Vorstand tragen gemeinsam die Verantwortung und arbeiten mit flachen Hierarchien und viel Austausch.
Ihre Aufgaben:
- Strategische und operative Leitung des Vereins
- Finanzsteuerung, Fördermittelverwaltung und Berichtswesen
- Enge Zusammenarbeit mit Team, Vorstand, Netzwerkpartner*innen und Stadtgesellschaft
- Mitarbeit in Arbeitsfeldern – je nach Interessen, Erfahrungen und Kompetenzen
- Weiterentwicklung der Aidshilfe Marburg als politische, soziale und solidarische Akteurin
Ihr Profil: Sie müssen nicht alles mitbringen – wichtiger ist, dass Sie Lust an den Themen und Interesse am gemeinsamen Gestalten haben.
Wünschenswert sind:
- Pädagogische Ausbildung und Berufserfahrung
- Kenntnisse in Projektsteuerung und Mittelverwaltung
- Beratungs- und Queerkompetenz
- Haltung der Akzeptanz und Offenheit gegenüber vielfältigen Lebensentwürfen
- Lust auf konzeptionelle und politische Arbeit
- Bereitschaft zur Reflexion und zu einem kooperativen Führungsstil auf Augenhöhe
Wir bieten Ihnen:
- Ein solidarisches, unterstützendes Team und einen engagierten Vorstand über die Einarbeitung hinaus
- Externe Supervision, Führungscoaching und Fortbildungsmöglichkeiten
- Gestaltungsspielräume und die Chance, mit uns gemeinsam zu lernen und zu wachsen
- Vergütung analog TVöD
Wir wertschätzen Vielfalt.
Wir begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, ethnischer und sozialer Herkunft, Nationalität, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter und HIV-Status.
Richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 31.01.2026 per Email an schlerf@aids-hilfe-marburg.de (möglichst in einer PDF-Datei). Melden Sie sich bei Fragen gerne unter 06421-64523.
Ideen, Vorschläge, Informationen ...
Unser Netzwerk lebt von Ihrem Mitwirken. Lassen Sie uns gerne Ideen, Veranstaltungshinweise etc. zukommen. Wir wollen Sie und Ihre Projekte unterstützen, Ihre Reichweite erhöhen und vielleicht zuvor noch unbekannte Akteur*innen bekannt machen und vernetzen.
AdiNet Mittelhessen
AdiNet Mittelhessen ist eines von vier regionalen Antidiskriminierungsnetzwerken in Hessen, die durch die Antidiskriminierungssstelle in Wiesbaden gefödert werden.
Unser Ziel ist der Zusammenschluss und die Kooperation möglichst vieler Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in der Region Mittelhessen.
Gemeinsam wollen wir Diskriminierung sichtbar machen und ihr entgegen treten.
Das Projekt AdiNet Mittelhessen wird getragen vom Landkreis Gießen und gefördert durch die Hessische Antidiskriminierungsstelle beim Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.
Antidiskriminierung Mittelhessen e.V.
Der Antidiskriminierungsverein Mittelhessen e.V. wurde im Jahr 2019 in Gießen an der Lahn gegründet, mit dem Ziel, ein Netzwerk für Engagierte und Interessierte im Bereich der „Antidiskriminierung“ zu etablieren, um das Bewusstsein über Benachteiligungsformen und das Wissen über wirksame Gegenstrategien gemeinsam in die Breite zu tragen. Der Antidiskriminierungsverein Mittelhessen e.V. reagiert auf den Bedarf einer horizontal und mehrdimensional ausgerichteten Antidiskriminierungsarbeit. Er macht es sich zur Aufgabe, in regionaler und interkommunaler Zusammenarbeit ein niederschwelliges und wohnortnahes Unterstützungsangebot für Menschen in der Region Mittelhessen zu schaffen, die von Diskriminierung betroffen und bedroht sind, um sie zu ermutigen und in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken (Empowerment).